Die letzte Marmorkugelmühle Deutschlands
Die Untersberger Marmorkugelmühlen wurden 1683 gegründet und zählen zu den ältesten Gewerbebetrieben Bayerns.
Von hier gingen einst die vor allem als Kinderspielzeug beliebten Marmeln (auch Murmeln, Schusser oder Kicker genannt) in alle Welt. Über Rotterdam und London wurden sie hauptsächlich nach Ost- und Westindien exportiert. An die 600 bis 800 und manchmal sogar 1 000 Zentner* im Jahr. (* 1 Zentner waren ungefähr 10 000 Stück)
Der Segelschifffahrt waren sie als Fracht hochwillkommen, eigneten sie sich doch vorzüglich als Ballast, weil sie bei verhältnismäßig großem Gewicht wenig Raum einnahmen.
Die letzten Marmeln aus Untersberger Marmor gingen von hier 1921 nach London. Noch um die Mitte des letzten Jahrhunderts trieb der Almbach an die 40 Kugelmühlen, zu denen in der Umgebung noch weitere 90 hinzukamen.
Heute betreibt Friedl Anfang als Letzter seiner Zunft die Kugelmühle,
allerdings mehr als Attraktion für die Gäste seiner Wirtschaft. Diese
erhalten so mit ihrem Souvenirbedürfnis dieses alte Gewerbe am Leben.
Mehr Infos
Gasthaus - Pension
"Zur Kugelmühle"
Familie Anfang
Kugelmühlweg 18
D-83487 Marktschellenberg
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Sonntag, 11. Oktober 2015
Sonntag, 23. August 2015
Der Mann und sein Piffero
Ettore Losini - der letzte seiner Art
Auf 3sat habe ich eine Dokumentation von 2013 gesehen: "Italia, amore mio! - Mit dem Camper auf Entdeckungsreise" In einem Fiat-Camper aus dem Jahr 1980 fährt das vierköpfige Team Katja, Barbara, Rudi und Vittorio, auf der Suche nach den unbekannten Schönheiten des Landes, durch Italien.
In der Region Emilia-Romagna treffen Sie Ettore Losini, genannt Bani - einer der wenigen noch aktiven Instrumentenbauer - in seiner Werkstatt in Degara di Bobbio. Das Piffero (Piffaro, Pifa) ist ein Doppelrohrblatt-Blasinstrument und gehört damit zur Familie der Oboen. Es ist das Hauptinstrument der traditionellen Musik der Quattro Province, einer Bergregion im Norden des italienischen Apennins.
Ettore Losini hat eine 'Band' gegründet, der auch Marion Reinhard angehört, eine Fagottistin der Berliner Philharmonikern.
Homepage mit Informationen zur Herstellung von Pifferi (auf italienisch)
Auf 3sat habe ich eine Dokumentation von 2013 gesehen: "Italia, amore mio! - Mit dem Camper auf Entdeckungsreise" In einem Fiat-Camper aus dem Jahr 1980 fährt das vierköpfige Team Katja, Barbara, Rudi und Vittorio, auf der Suche nach den unbekannten Schönheiten des Landes, durch Italien.
In der Region Emilia-Romagna treffen Sie Ettore Losini, genannt Bani - einer der wenigen noch aktiven Instrumentenbauer - in seiner Werkstatt in Degara di Bobbio. Das Piffero (Piffaro, Pifa) ist ein Doppelrohrblatt-Blasinstrument und gehört damit zur Familie der Oboen. Es ist das Hauptinstrument der traditionellen Musik der Quattro Province, einer Bergregion im Norden des italienischen Apennins.
Ettore Losini hat eine 'Band' gegründet, der auch Marion Reinhard angehört, eine Fagottistin der Berliner Philharmonikern.
Homepage mit Informationen zur Herstellung von Pifferi (auf italienisch)
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| „Piffero 20090502“ von Wikinaut |
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| „Piffero“ Das Original von Gac - Italian Wikipedia |
Freitag, 31. Juli 2015
Suppen aus der Feldküche
Joerg Theilen - ein Ostfriese kocht wie ein (Suppen-)Weltmeister!
Ich war in Emden und habe den dortigen Wochenmarkt besucht. Meine ortsansässige Begleiterin steuerte zielstrebig auf einen Stand zu: "Dienstags ist Suppentag - hier treffe ich viele Kolleg/innen". Meine Wahl fällt auf den Wirsingeintopf mit Mettenden. Vor dem Regen geschützt unter Schirmen sitzend schlürfen wir das (verdammich) heiße und leckere Süppchen. Sehr empfehlenswert!
Ich war in Emden und habe den dortigen Wochenmarkt besucht. Meine ortsansässige Begleiterin steuerte zielstrebig auf einen Stand zu: "Dienstags ist Suppentag - hier treffe ich viele Kolleg/innen". Meine Wahl fällt auf den Wirsingeintopf mit Mettenden. Vor dem Regen geschützt unter Schirmen sitzend schlürfen wir das (verdammich) heiße und leckere Süppchen. Sehr empfehlenswert!
Samstag, 25. Juli 2015
Wollfilzen auf Texel
Rebecca Geskus und ihre 'veganen' Schaffelle

Unsere holländischen Freunde schwärmen schon lange von Texel - und gestern habe ich eine interessante Dokumentation über diese Insel gesehen.
"Die Künstlerin Rebecca Geskus hat die Schafwolle als Werkstoff entdeckt und ihre Werkstatt erweitert. Sie malt zwar noch, aber die Arbeit mit Wolle nimmt immer mehr Raum ein. Regelmäßig veranstaltet sie Wollfilzkurse, bei denen die Teilnehmer lernen, wie man aus Schafwolle ein Schaffell herstellen kann. Unter Schaffell versteht man in der Regel die Haut eines Schafes samt Wolle. Was später aussieht wie ein gemeiner Bettvorleger, ist wirklich nur Wolle, sorgsam am Stück geschorene Wolle, ohne die Haut. Kein Schaf muss dafür sein Leben lassen. Rebecca nennt das Filzen ihre „vegane“ Art der Schaffellverarbeitung."
(Quelle: WDR, Autorin: Ulrike Bartels)
Weitere Infos in der WDR Reportage 'Wunderschön!' über Texel
Website von Rebecca Geskus
Freitag, 17. Juli 2015
Landhandel Visser
Ein Ostfriese und seine besonderen Waren
Ich war zu Besuch in Emden und dort fand ich in dem kleinen Dorf Hinte den Laden von Adolf Visser.
Er erzählte mir, dass sein Großvater Seemann gewesen war und 1901 die Mühle gekauft hat, denn er wollte nicht mehr zurück aufs Meer. Die Müllerei wurde bis 1958 mit Windkraft betrieben, ab dann elektrisch. Jedoch fiel auch diese Mühle dem großen 'Mühlensterben' zum Opfer. Inzwischen dient sie als Ort für Trauungen, Ausstellungen und beherbergt ein Cafe.
Der Landhandel von Adolf Visser ist dem Thema Getreide treu geblieben. Es gibt dort losen Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste, Hafer(flocken) in großen und kleinen Mengen, Bio-Müsli, Hülsenfrüchte, Samen und Saaten aller Art. Auch eine Getreidemühle steht bereit.
Aus eigener Produktion werden Kartoffeln, Gurken und Landeier angeboten. Daneben bekommt man alles für den Garten und für's Tier. Adolf Visser ist ein Original! Übrigens vermietet er auch Fremdenzimmer.
Fachhandel Visser
Brückstraße 7, 26759 Hinte
Fax: 04925-2242
hans-adolf.visser@t-online.de
Ich war zu Besuch in Emden und dort fand ich in dem kleinen Dorf Hinte den Laden von Adolf Visser.
Er erzählte mir, dass sein Großvater Seemann gewesen war und 1901 die Mühle gekauft hat, denn er wollte nicht mehr zurück aufs Meer. Die Müllerei wurde bis 1958 mit Windkraft betrieben, ab dann elektrisch. Jedoch fiel auch diese Mühle dem großen 'Mühlensterben' zum Opfer. Inzwischen dient sie als Ort für Trauungen, Ausstellungen und beherbergt ein Cafe.
Der Landhandel von Adolf Visser ist dem Thema Getreide treu geblieben. Es gibt dort losen Weizen, Roggen, Dinkel, Gerste, Hafer(flocken) in großen und kleinen Mengen, Bio-Müsli, Hülsenfrüchte, Samen und Saaten aller Art. Auch eine Getreidemühle steht bereit.
Aus eigener Produktion werden Kartoffeln, Gurken und Landeier angeboten. Daneben bekommt man alles für den Garten und für's Tier. Adolf Visser ist ein Original! Übrigens vermietet er auch Fremdenzimmer.
Fachhandel Visser
Brückstraße 7, 26759 Hinte
Fax: 04925-2242
hans-adolf.visser@t-online.de
Original Laguiole-Messer aus Frankreich
"Bei uns fertigt jeder Messerschmied seine Messer von A bis Z allein und nur in Handarbeit. Die industrielle Produktion greift hingegen beim Formen und Anpassen der Einzelteile auf Roboter zurück und stellt diese zur Gewinnsteigerung im Akkord her.“ La Coutellerie de Laguiole ist ein Familienbetrieb, der Laguiole-Messer in Spitzenqualität hergstellt und alle Einzelteile dafür selber produziert.109 Arbeitsschritte sind zur Herstellung eines einfachen Laguiole notwendig und 216 Arbeitsschritte für ein Messer mit drei Funktionsteilen (Klinge, Korkenzieher und Dorn).
| Quelle: original-laguiole.de |
Erfurter Blau
Rosanna Minelli und die Färbepflanze Waid
"Der Anfang der Waidgeschichte ist in der Ägyptischen Kultur zu finden, es sind die ersten schriftlichen Dokumente, die über diese Pflanze geschrieben wurden. Als Heil- und Farblieferantpflanze genutzt, weisen Rezepte nach, wie man aus frischen Blättern blau färben kann.
Die Geschichte Erfurts ist eng verbunden mit der Farbe Blau.
Beginnend im 9. Jahrhundert wurde die Färbepflanze Waid bis ins 19. Jahrhundert auf weiten Flächen des Thüringer Beckens angebaut. In den Blättern dieser goldgelb blühenden, dem Raps ähnlichen, ansonsten eher unscheinbaren Pflanze verbirgt sich ein Geheimnis... nämlich ein wunderschönes Blau, ein sehr besonderes Blau, das Erfurt einst reich machte und dessen Spuren sich noch heute an vielen Stellen der historischen Altstadt finden.
"Der Anfang der Waidgeschichte ist in der Ägyptischen Kultur zu finden, es sind die ersten schriftlichen Dokumente, die über diese Pflanze geschrieben wurden. Als Heil- und Farblieferantpflanze genutzt, weisen Rezepte nach, wie man aus frischen Blättern blau färben kann.
Die Geschichte Erfurts ist eng verbunden mit der Farbe Blau.
Beginnend im 9. Jahrhundert wurde die Färbepflanze Waid bis ins 19. Jahrhundert auf weiten Flächen des Thüringer Beckens angebaut. In den Blättern dieser goldgelb blühenden, dem Raps ähnlichen, ansonsten eher unscheinbaren Pflanze verbirgt sich ein Geheimnis... nämlich ein wunderschönes Blau, ein sehr besonderes Blau, das Erfurt einst reich machte und dessen Spuren sich noch heute an vielen Stellen der historischen Altstadt finden.
Sonntag, 21. Juni 2015
Käsekuchen - Ein Stück vom Glück
Bäckerei Neuendorff in Teltow
Aufmerksam wurde ich auf diese Bäckerei durch eine Dokumentation 2014 auf rbb. Da ich Käsekuchen liebe war ich fasziniert von der Kreativität und Hingabe, mit der hier die verschiedensten Käsekuchen hergestellt werden.
"Gerhard, du wirst Bäcker." Noch heute ist Gerhard Neuendorff seinem Großvater, einem engagierten Bäckerobermeister und Sozialdemokraten, dankbar, dass er ihn schon von der 5. Klasse an in diese Richtung leitete. Einen anderen Beruf könnte sich der heute 74-jährige Teltower Bäcker gar nicht vorstellen. "Mein Beruf ist mein Hobby. Ich bin mit Leib und Seele Bäcker."
Sohn Thomas hat 2007 die Leitung übernommen und produziert inzwischen in seiner „Käsekuchen-Werkstatt" 37 verschiedene Käsetorten, die man auch über den Online-Shop bestellen und zuschicken lassen lassen. Die Bäckerei Neuendorff betreibt das Cafe 'Drei Käsehoch' in Berlin auf dem Kaiserdamm 20 und ist auf mehreren Wochenmärkten in Berlin und Brandenburg präsent.
Hier geht es zur Website
Aufmerksam wurde ich auf diese Bäckerei durch eine Dokumentation 2014 auf rbb. Da ich Käsekuchen liebe war ich fasziniert von der Kreativität und Hingabe, mit der hier die verschiedensten Käsekuchen hergestellt werden.
"Gerhard, du wirst Bäcker." Noch heute ist Gerhard Neuendorff seinem Großvater, einem engagierten Bäckerobermeister und Sozialdemokraten, dankbar, dass er ihn schon von der 5. Klasse an in diese Richtung leitete. Einen anderen Beruf könnte sich der heute 74-jährige Teltower Bäcker gar nicht vorstellen. "Mein Beruf ist mein Hobby. Ich bin mit Leib und Seele Bäcker."
Sohn Thomas hat 2007 die Leitung übernommen und produziert inzwischen in seiner „Käsekuchen-Werkstatt" 37 verschiedene Käsetorten, die man auch über den Online-Shop bestellen und zuschicken lassen lassen. Die Bäckerei Neuendorff betreibt das Cafe 'Drei Käsehoch' in Berlin auf dem Kaiserdamm 20 und ist auf mehreren Wochenmärkten in Berlin und Brandenburg präsent.
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| Quelle: Neuendorff |
Samstag, 20. Juni 2015
Feinstes Hirschleder aus Oberschwaben
Gerberei Kolesch
Diese Manufaktur wurde uns von einem Freund empfohlen.
Sie ist die letzte Altsämischgerberei Deutschlands. Gegründet wurde der Familienbetrieb 1723 und ist derzeit in der 8. Generation in Familienbesitz der Familie Kolesch.
Hergestellt werden Hirschleder nach der sogenannten Altsämischgerbung, welche in Deutschland, wahrscheinlich in ganz Europa noch einmalig ist, da diese Gerbung sehr zeit- und arbeitsintensiv ist. 300 verschiedene Handgriffe, Arbeiten und ein halbes Jahr sind notwendig, bis ein Leder fertig ist. Sämtliche anderen Gerbungen mit anderen Gerbstoffen und beschleunigenden Mitteln verkürzen die gesamte Gerbzeit bis auf minimal eine Woche, je nachdem, welches Verfahren angewandt wurde. Zeit ist heute Geld.
Mehr Infos
Altsämischgerberei Jürgen Kolesch
88400 Biberach, Bleicherstraße 3/2
Telefon: (0 73 51) 66 35
Fax : 07351 579616
Diese Manufaktur wurde uns von einem Freund empfohlen.
Sie ist die letzte Altsämischgerberei Deutschlands. Gegründet wurde der Familienbetrieb 1723 und ist derzeit in der 8. Generation in Familienbesitz der Familie Kolesch.
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| Quelle: Gerberei Kolesch |
Mehr Infos
Altsämischgerberei Jürgen Kolesch
88400 Biberach, Bleicherstraße 3/2
Telefon: (0 73 51) 66 35
Fax : 07351 579616
Donnerstag, 14. Mai 2015
Mozzarella aus Offenbach
Familie L'Abbate
Der Vater von Giuseppe Labbate kam in den 60ern als Gastarbeiter nach Deutschland. Er hat die kleine Käsefabrik gegründet. Täglich stellen Andrea und Vito Guiseppe L’Abbate italienischen Frischkäse, wie Mozzarella, Ricotta und Scamorza u.a., her.
L’ABBATE Käsefabrik
Fabbrica Latticini
Biebererstr. 23 (im Hinterhof)
63065 Offenbach am Main
Tel.: 069 / 887761
Hier werden die Frischkäseprodukte vorgestellt labbate.de
In diesem Blog wird die Manufaktur wunderbar beschrieben 'Das Feine Werk'
Der Vater von Giuseppe Labbate kam in den 60ern als Gastarbeiter nach Deutschland. Er hat die kleine Käsefabrik gegründet. Täglich stellen Andrea und Vito Guiseppe L’Abbate italienischen Frischkäse, wie Mozzarella, Ricotta und Scamorza u.a., her.
L’ABBATE Käsefabrik
Fabbrica Latticini
Biebererstr. 23 (im Hinterhof)
63065 Offenbach am Main
Tel.: 069 / 887761
Hier werden die Frischkäseprodukte vorgestellt labbate.de
In diesem Blog wird die Manufaktur wunderbar beschrieben 'Das Feine Werk'
Italienische Pasta aus Mühlheim
Righetti Teigwaren
Giancarlo Righetti und seine Familie stellen frische Pasta schon in der 4. Generation her. Ihre Rezepturen stammen aus verschiedenen Regionen Italiens. Es werden ausschließlich natürliche Rohstoffe zur Färbung verwendet, weder Konservierungsstoffe noch Geschmacksverstärker eingesetzt.
Pasta dell arte
Zeppelinring 25
63165 Mühlheim am Main
Telefon:06108 72099
info@righettigmbh.de
www.righettigmbh.de
Das Pastasortiment kannst du hier downloaden PDF
Giancarlo Righetti und seine Familie stellen frische Pasta schon in der 4. Generation her. Ihre Rezepturen stammen aus verschiedenen Regionen Italiens. Es werden ausschließlich natürliche Rohstoffe zur Färbung verwendet, weder Konservierungsstoffe noch Geschmacksverstärker eingesetzt.
Pasta dell arte
Zeppelinring 25
63165 Mühlheim am Main
Telefon:06108 72099
info@righettigmbh.de
www.righettigmbh.de
Das Pastasortiment kannst du hier downloaden PDF
Sonntag, 19. April 2015
"Kunst aus Ton"
von Malene Møller Hansen / Rønde Dänemark
Den ersten Bericht über diese interessante Künstlerin habe ich schon vor über einem Jahr gesehen. Am meisten haben mich ihre 'dicken Damen auf Boxen' fasziniert. Sie vermietet auch ein kleines Haus (Bed & Breakfast)
Mehr erfahre hier
Den ersten Bericht über diese interessante Künstlerin habe ich schon vor über einem Jahr gesehen. Am meisten haben mich ihre 'dicken Damen auf Boxen' fasziniert. Sie vermietet auch ein kleines Haus (Bed & Breakfast)
Mehr erfahre hier
"Ziegen auf Avernakø"
von Gitte Sørensen / Dänemark
"Meine Produkte und mein Hofladen haben ein Thema: Ziegen! Durch meine erste Ziege, Hannibal, lernte ich die Persönlichkeit der Ziegen zu schätzen. Er trug wunderbare Mohairwolle, die er mir gerne überl ieß.
Hier auf Avernakø habe ich nun eine Zucht von Fleischziegen, mit Buren-, und nubischen Ziegen. Das Fleisch ist das primäre Produkt, doch ich verwerte das ganze Tier. Das ist eine Herausforderung und eine große Befriedigung. Alle geeigneten Felle werden gegerbt, die Hörner verarbeitet und der Talg für Naturseifen verwendet.
Die sinnvolle Verwendung des ganzen Tieres und dies mit lokaler Arbeitskraft, sind inzwischen meine Warenzeichen geworden. Darauf bin ich stolz, denn es dient der optimalen Nutzung der Ressourcen und lokalen Arbeitsplätze."
Gitte Sorensen war früher Krankenschwester und hat sich auf Avernakø niedergelassen.
Mehr Infos auf dänisch hier
"Meine Produkte und mein Hofladen haben ein Thema: Ziegen! Durch meine erste Ziege, Hannibal, lernte ich die Persönlichkeit der Ziegen zu schätzen. Er trug wunderbare Mohairwolle, die er mir gerne überl ieß.
Hier auf Avernakø habe ich nun eine Zucht von Fleischziegen, mit Buren-, und nubischen Ziegen. Das Fleisch ist das primäre Produkt, doch ich verwerte das ganze Tier. Das ist eine Herausforderung und eine große Befriedigung. Alle geeigneten Felle werden gegerbt, die Hörner verarbeitet und der Talg für Naturseifen verwendet.
Die sinnvolle Verwendung des ganzen Tieres und dies mit lokaler Arbeitskraft, sind inzwischen meine Warenzeichen geworden. Darauf bin ich stolz, denn es dient der optimalen Nutzung der Ressourcen und lokalen Arbeitsplätze."
Gitte Sorensen war früher Krankenschwester und hat sich auf Avernakø niedergelassen.Mehr Infos auf dänisch hier
Samstag, 18. April 2015
"KoMo"
Getreidemühlen, Flocker und Co.
Seit fast 15 Jahren steht sie in unserer Küche - die 'Fidibus' Getreidemühle. Wir benutzen sie täglich und können uns ein Leben ohne frisch gemahlenes Getreide gar nicht mehr vorstellen.
Hinter KoMo stehen Peter Koidl, innovativer Mühlenbauer, begeisterter Sportler und Wolfgang Mock, Mühlenbauer aus Leidenschaft, Erfinder, begeisterter Hobbykoch. Seit 1997 gibt es die Fidibusreihe - entwickelt von Wolfgang Mock.
Infos und Produkte findet ihr hier
Seit fast 15 Jahren steht sie in unserer Küche - die 'Fidibus' Getreidemühle. Wir benutzen sie täglich und können uns ein Leben ohne frisch gemahlenes Getreide gar nicht mehr vorstellen.
Hinter KoMo stehen Peter Koidl, innovativer Mühlenbauer, begeisterter Sportler und Wolfgang Mock, Mühlenbauer aus Leidenschaft, Erfinder, begeisterter Hobbykoch. Seit 1997 gibt es die Fidibusreihe - entwickelt von Wolfgang Mock.
Infos und Produkte findet ihr hier
Mittwoch, 15. April 2015
"Gelateria Dondoli"
Der Eisweltmeister in San Gimignano, Italien
Diese Eisdiele ist nicht gerade um die Ecke; aber der Bericht über Sergio Dondoli - der lange Jahre in Norddeutschland lebte - hat mich begeistert. Bei Sergio kommen keine minderwertigen Pflanzenfette oder künstlichen Aromastoffe ins Eis, die Milch ist Bio und viele Zutaten holt er aus der unmittelbaren Umgebung. Mehr auf seiner website

Also, falls ihr mal in der Gegend seid....probiert das Eis und macht ein Foto für mich.
Ina: Ich liebe Eis aber leider verarbeiten die Eismacher viel zu viel Industriezucker in die Masse. Zuhause mache ich selber Eis und zwar 'vollwertiges', d.h. nur mit Honig und Früchten gesüßt. Gerne würde ich mal mit einem professionellen Gelatier an einer richtigen Eismaschine meine Rezepte ausprobieren!
Diese Eisdiele ist nicht gerade um die Ecke; aber der Bericht über Sergio Dondoli - der lange Jahre in Norddeutschland lebte - hat mich begeistert. Bei Sergio kommen keine minderwertigen Pflanzenfette oder künstlichen Aromastoffe ins Eis, die Milch ist Bio und viele Zutaten holt er aus der unmittelbaren Umgebung. Mehr auf seiner website

Also, falls ihr mal in der Gegend seid....probiert das Eis und macht ein Foto für mich.
Ina: Ich liebe Eis aber leider verarbeiten die Eismacher viel zu viel Industriezucker in die Masse. Zuhause mache ich selber Eis und zwar 'vollwertiges', d.h. nur mit Honig und Früchten gesüßt. Gerne würde ich mal mit einem professionellen Gelatier an einer richtigen Eismaschine meine Rezepte ausprobieren!
"Küferei-Fassbinderei - Bregenzerwald"
Peter Lässer kann auch Holzbadewannen
Auf 3sat habe ich einen tollen Bericht gesehen über dieses alte Handwerk
Kontaktdaten auf der Website KäseStrasse Bregenzerwald
Mehr Infos über Peter Lässers Arbeit
Auf 3sat habe ich einen tollen Bericht gesehen über dieses alte Handwerk
Kontaktdaten auf der Website KäseStrasse BregenzerwaldMehr Infos über Peter Lässers Arbeit
"Die Kalchkendlalm"
Selber Brot backen bei Roswitha Huber
Bis vor siebzig Jahren lebte auf der
heutigen Kalchkendlalm eine vierzehnköpfige Familie in weitgehender
Selbstversorgung. Die Bäuerin starb bei der Geburt ihres dreizehnten
Kindes und der Hof ging 1957 in den Besitz der Familie Huber über.
Seit jenem Jahr wird das Anwesen als Alm bewirtschaftet, so dass im
Sommer die Kühe auf den umliegenden Weiden grasen.
Die Vielfalt der Äcker und
Getreidefelder für die Selbstversorgung von damals sind längst dem
regionalen Monopol der Gründlandwirtschaft gewichen, doch eintönig
geht es auf der Kalchkendlalm nicht zu, denn seit 1996 sind die alten
Gebäude der Kalchkendlalm wieder neu belebt: Mit dem Verein "Schule
am Berg" und den Brotbackkursen, Seminaren, Lesungen, Festen und
Symposien heißt Roswitha Huber ihre Gäste aus aller Welt bei sich willkommen.
Schaut auf die Website von 'Die Schule am Berg'
Mehr Infos über Roswitha Huber, die Brotfrau, in einem Artikel in der Landfrau (PDF)
Montag, 13. April 2015
"Knödel aus Radolfzell"
Eine Idee der Bio Bäckerei Antelmann
Jahr für Jahr werden in Deutschland zwei Millionen Tonnen Brot weggeworfen. Ein Biobäcker aus Radolfzell machte da nicht mehr mit. Cornelia und Volker Antelmann formen in ihrer 'Knödelfabrik' zusammen mit ihren drei Mitarbeiter/innen jeden Vormittag mehr als tausend Bällchen aus altem Brot.
Die ganze Geschichte in der Stuttgarter Zeitung
Mehr über die Bäckerei in der Jubiläumszeitschrift
Die Bio Bäckerei Antelmann
Ziegelei 6
78315 Radolfzell Rickelshausen
Tel. 07732 950395
info@der-bio-baecker.de
Zur Website
Jahr für Jahr werden in Deutschland zwei Millionen Tonnen Brot weggeworfen. Ein Biobäcker aus Radolfzell machte da nicht mehr mit. Cornelia und Volker Antelmann formen in ihrer 'Knödelfabrik' zusammen mit ihren drei Mitarbeiter/innen jeden Vormittag mehr als tausend Bällchen aus altem Brot.
Die ganze Geschichte in der Stuttgarter Zeitung
Mehr über die Bäckerei in der Jubiläumszeitschrift
Die Bio Bäckerei Antelmann
Ziegelei 6
78315 Radolfzell Rickelshausen
Tel. 07732 950395
info@der-bio-baecker.de
Zur Website
"Konditorei in Hamburg - auf St.Pauli"
Holger Rönnfeld und sein Team
"Wir sind ein kleiner Handwerksbetrieb, seit 1958 auf St.Pauli in der Hein-Hoyer-Strasse tätig. In der Backstube sind 2 Meister und eine Gesellin beschäftigt. Dadurch können wir eine sehr gute Qualität liefern und weitgehend auf Convenienprodukte (Halbfertigfabrikate) verzichten."
Ina: Ich selber habe 12 Jahre auf St. Pauli gewohnt und mein Hunger nach Kuchen und Gebäck führte mich oft in diese kleine Konditorei, in die nur drei Kunden gleichzeitig reinpassen.
Tel. 040 313536
info@hochzeitstorten-hamburg.de
Hier erfahrt ihr mehr
"Wir sind ein kleiner Handwerksbetrieb, seit 1958 auf St.Pauli in der Hein-Hoyer-Strasse tätig. In der Backstube sind 2 Meister und eine Gesellin beschäftigt. Dadurch können wir eine sehr gute Qualität liefern und weitgehend auf Convenienprodukte (Halbfertigfabrikate) verzichten."
Ina: Ich selber habe 12 Jahre auf St. Pauli gewohnt und mein Hunger nach Kuchen und Gebäck führte mich oft in diese kleine Konditorei, in die nur drei Kunden gleichzeitig reinpassen.
Tel. 040 313536
info@hochzeitstorten-hamburg.de
Hier erfahrt ihr mehr
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| Quelle: Holger Rönnfeld |
"Kunstdrechsler Werner"
Holzkeulen - jede ein Unikat
Vor einigen Jahren begaben wir uns auf die Suche nach einem Drechsler, denn mein Partner Detlef ist Experte für traditionelle, funktionelle Trainingsgeräte, und er wollte für seine Seminare Holzkeulen herstellen lassen. Da lernten wir Werner kennen, einen Kunstdrechslermeister, aus dessen kleiner Hamburger Keller-Werkstatt laute Rockmusik dröhnte, als wir ihn das erste mal aufsuchten. Wir wussten sofort: Bei diesem Mann sind wir richtig! Und tatsächlich hat er uns dann 40 wunderschöne Keulen aus Buchenholz hergestellt - jede einzelne Handgedreht und dreifach lackiert. Das Holz kommt aus den Wäldern im Hamburger Umland. Wir freuen uns bis heute über dieses schöne Trainingsgerät. Werner musste leider seine urgemütliche Werkstatt in der City aufgeben und in seinem hohen Alter noch einmal mt seiner gesamten Gerätschaft den Standort wechseln. Ob er noch drechselt wissen wir nicht.
Mehr über Detlef Romeike und das Keulentraining findet ihr hier
Vor einigen Jahren begaben wir uns auf die Suche nach einem Drechsler, denn mein Partner Detlef ist Experte für traditionelle, funktionelle Trainingsgeräte, und er wollte für seine Seminare Holzkeulen herstellen lassen. Da lernten wir Werner kennen, einen Kunstdrechslermeister, aus dessen kleiner Hamburger Keller-Werkstatt laute Rockmusik dröhnte, als wir ihn das erste mal aufsuchten. Wir wussten sofort: Bei diesem Mann sind wir richtig! Und tatsächlich hat er uns dann 40 wunderschöne Keulen aus Buchenholz hergestellt - jede einzelne Handgedreht und dreifach lackiert. Das Holz kommt aus den Wäldern im Hamburger Umland. Wir freuen uns bis heute über dieses schöne Trainingsgerät. Werner musste leider seine urgemütliche Werkstatt in der City aufgeben und in seinem hohen Alter noch einmal mt seiner gesamten Gerätschaft den Standort wechseln. Ob er noch drechselt wissen wir nicht.
Mehr über Detlef Romeike und das Keulentraining findet ihr hier
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